Gemeinsam.CDU

Listenplätze 1 bis 4

Jörg Mondorf

Gabi Heyne

Tobias Satthoff

Yvonne Menninga

Listenplätze 5 bis 8

Michael Hungerbach

Tobias Meyer

Sonja Hinrichs

Claus Eilers

Listenplätze 9 bis 12

Heiner Juilfs

Andrea Knoop

Jan Szengel

Peggy Ballekens

Listenplätze 13 bis 16

Fredo Eilers

Bernd Indorf

Stefan Möhlmann

Ole Peuckert

Neuigkeiten

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vor 19 Stunden 30 Minuten

Natürlich haben wir heute auch beim Siedlungsflohmarkt in Astederfeld vorbeigeschaut.

Und dabei geht es um weit mehr als darum, das eine oder andere Schnäppchen zu machen. Solche Flohmärkte bringen Menschen zusammen. Man trifft Nachbarn, kommt miteinander ins Gespräch, lernt neue Leute kennen und nimmt sich einfach mal wieder Zeit füreinander.

Gerade in einer Zeit, die für viele alles andere als einfach ist und in der das gesellschaftliche Miteinander manchmal zu kurz kommt, sind solche kleinen Veranstaltungen vor Ort umso wertvoller. Gemeinschaft entsteht eben nicht von allein – sie lebt von Menschen, die etwas auf die Beine stellen, mitmachen und ihre Türen öffnen.

Deshalb ein großes Dankeschön an alle, die den Siedlungsflohmarkt organisiert, vorbereitet und mit ihren Ständen mit Leben gefüllt haben. Solches Engagement macht unsere Ortschaften lebens- und liebenswert.

Und das eine oder andere Schnäppchen haben wir natürlich auch entdeckt.

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vor 2 Tagen 1 Stunde

2021: "Klimaschutz durch Plastikverzicht" – keine Wahlplakate mehr, der Umwelt zuliebe. 🌱
2026: Die Plakate hängen wieder. 😄

Offenbar war die Liebe zum Klimaschutz groß – aber die Liebe zu Wahlplakaten am Ende doch ein kleines bisschen größer. Manchmal ändern sich eben nicht die Überzeugungen, sondern nur die Wahljahre. 😉

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vor 2 Tagen 23 Stunden
vor 4 Tagen 23 Stunden
vor 6 Tagen 19 Stunden
vor 11 Tagen 11 Stunden

Blick hinter die Kulissen der Handwerkskunst: CDU Zetel/Neuenburg besucht Friesische Wollweberei

Zetel. Ein faszinierender Einblick in ein totgeglaubtes Handwerk: Die Mitglieder des CDU-Gemeindeverbands Zetel/Neuenburg waren am Montagabend zu Gast in der Friesischen Wollweberei in Zetel. Die Gründer und Betreiber, das Ehepaar Gerdes, hießen die Kommunalpolitiker herzlich willkommen und führten sie durch einen Betrieb, der Tradition und moderne Qualitätsansprüche auf einzigartige Weise verbindet.

Vor rund fünf Jahren fassten die Eheleute Gerdes den mutigen Entschluss, das Unternehmen neu zu gründen. Ihr erklärtes Ziel: Echtes Textilhandwerk und Webarbeiten "Made in Germany" wieder fest in Deutschland zu etablieren. Im Mittelpunkt der Produktion steht die Verarbeitung hochwertiger Merinowolle, die fast vollständig vor Ort veredelt und gewebt wird.

Besonders beeindruckend für die Besucher war der historische Maschinenpark. Für die Fertigung kommen Geräte zum Einsatz, die einst bei der Traditionsfirma Küper in Bockhorn liefen. Einige der Nähmaschinen stammen bereits aus dem Jahr 1913, während die übrigen Web- und Verarbeitungsmaschinen aus den 1930er- und 1950er-Jahren stammen. Das diese Oldtimer keineswegs ins Museum gehören, beweisen sie im laufenden Betrieb: Sie laufen bis heute tadellos. Wie die Gründer betonten, sind genau diese historischen Mechaniken zwingend notwendig, um die außergewöhnlich hohe Stoffqualität zu erzeugen, die den eigenen Maßstäben der Manufaktur entspricht.

Die Erfolgsgeschichte gibt dem Konzept recht: Mit mittlerweile 16 Beschäftigten macht die Firma ihren Weg und lässt mit derzeit noch 9 Webmaschinen eine Branche wieder aufleben, die früher ein elementarer Bestandteil der Wirtschaft in Deutschland und speziell in Zetel war. In Zetel webten einst 300 Webstühle.

Dass dieser Weg auch gesellschaftlich von großer Bedeutung ist, zeigte eine nachdenklich stimmende Zahl des Abends: Der Beruf des Webers ist in Deutschland fast ausgestorben. Bundesweit gibt es nur noch zwei Orte, an denen diese Ausbildung überhaupt noch absolviert werden kann. Umso geschätzter ist das Engagement in Zetel, das nicht nur Arbeitsplätze schafft, sondern auch ein wertvolles Kulturgut vor dem Vergessen bewahrt. Die Vertreter der CDU Zetel/Neuenburg zeigten sich tief beeindruckt vom Herzblut der Betreiber und der lebendigen Handwerkstradition mitten in der Gemeinde. Eheleute Gerdes betonten nachdrücklich die Gute Unterstützung durch Politik und Verwaltung.

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