Gemeinsam.CDU

Listenplätze 1 bis 4

Jörg Mondorf

Gabi Heyne

Tobias Satthoff

Yvonne Menninga

Listenplätze 5 bis 8

Michael Hungerbach

Tobias Meyer

Sonja Hinrichs

Claus Eilers

Listenplätze 9 bis 12

Heiner Juilfs

Andrea Knoop

Jan Szengel

Peggy Ballekens

Listenplätze 13 bis 16

Fredo Eilers

Bernd Indorf

Stefan Möhlmann

Ole Peuckert

Neuigkeiten

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vor 8 Stunden 35 Minuten

Im Rahmen der Ratssitzung am 15. Oktober 2026 wurden zahlreiche Mitglieder des Zeteler Gemeinderates für ihr langjähriges kommunalpolitisches Engagement durch den Niedersächsischen Städte- und Gemeindebund geehrt.

Die Auszeichnungen wurden durch Mario Szlezak, Geschäftsführer des Kreisverbandes, persönlich überreicht.

Besonders hervorzuheben ist Eckhard Lammers, der für beeindruckende 40 Jahre Mitgliedschaft im Gemeinderat ausgezeichnet wurde. Vier Jahrzehnte kommunalpolitische Verantwortung sind eine außergewöhnliche Leistung, die großen Respekt und Anerkennung verdient.

Auch zahlreiche weitere Ratsmitglieder wurden für ihre langjährige Tätigkeit geehrt:

🏅 30 Jahre: Heiner Haesihus

🏅 25 Jahre: Jürn Müller, Ingo Logemann und Angela Röbke

🏅 20 Jahre: Christian Keller, Jörg Mondorf, Wilhelm Wilken und Hans-Jürgen Tebben

🏅 15 Jahre: Claus Eilers, Uwe Koopmann, Gerhard Rusch und Ingrid Salamero y Mur

Kommunalpolitik lebt vom ehrenamtlichen Engagement der Menschen, die bereit sind, Verantwortung für ihre Heimat zu übernehmen.

Über viele Jahre und Jahrzehnte hinweg haben die Geehrten die Entwicklung unserer Gemeinde begleitet, wichtige Entscheidungen mitgetragen und ihre Zeit in den Dienst der Allgemeinheit gestellt.

Dabei verdient dieses Engagement unabhängig von der jeweiligen Parteizugehörigkeit oder politischen Überzeugung unsere Anerkennung.

Gerade die Verbindung aus langjähriger Erfahrung und neuen Perspektiven ist für eine erfolgreiche kommunalpolitische Arbeit von großer Bedeutung. Das Wissen und die Erfahrungen langjähriger Ratsmitglieder sind auch für jüngere Generationen in der Kommunalpolitik von besonderem Wert.

Als CDU/FDP-Gruppe gratulieren wir allen ausgezeichneten Ratsmitgliedern herzlich und bedanken uns für ihren jahrzehntelangen Einsatz zum Wohle unserer Gemeinde.

Dieses Engagement ist alles andere als selbstverständlich!

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vor 3 Tagen 10 Stunden
vor 8 Tagen 13 Stunden

Über Kunst lässt sich bekanntlich streiten, und das ist auch völlig in Ordnung. Kunst ist und bleibt Geschmackssache. Als CDU/FDP-Gruppe sehen wir aber auch, dass Kunstwerke den öffentlichen Raum prägen, besondere Akzente setzen und unsere Gemeinde aufwerten können.

Seit einigen Jahren besteht der Wunsch des Rates, von jeder Kunstwoche möglichst etwas Dauerhaftes in der Gemeinde zu behalten. Dafür sind jährlich 2.500 Euro vorgesehen, mit denen ein Kunstwerk aus der Kunstwoche oder aus anderen eigenen Projekten angekauft werden kann.

So sind in den vergangenen Jahren unter anderem der Klabautermann, Ubbo und der Bulle hinzugekommen. Wichtig ist uns dabei auch der Blick auf die tatsächlichen Kosten. Viele Kunstprojekte entstehen im Rahmen von Kooperationen. Dabei fließt nicht zwangsläufig Geld, sondern es werden teilweise auch Gegenleistungen vereinbart, beispielsweise Werbung für andere Veranstaltungen. Zudem konnten immer wieder externe Förderer gewonnen werden. Dadurch mussten die jährlich vorgesehenen 2.500 Euro in den vergangenen Jahren kaum oder teilweise gar nicht in Anspruch genommen werden.

Für uns als CDU/FDP-Gruppe gehören deshalb zwei Dinge zusammen: Kunst kann unsere Gemeinde bereichern und darf auch Geld kosten. Gleichzeitig haben wir die Verantwortung, sorgfältig mit öffentlichen Mitteln umzugehen. Kooperationen, Förderungen und andere Möglichkeiten zur Finanzierung sollten deshalb weiterhin konsequent genutzt werden.

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vor 1 Monat 5 Tagen

Die Kommunalwahl 2026 ist entschieden.

Die CDU Zetel/Neuenburg erreicht 21,58 Prozent und wird künftig mit sieben Mitgliedern im Gemeinderat vertreten sein.

Dafür möchten wir zunächst eines sagen: Danke! Danke für jede einzelne Stimme und für das Vertrauen in unsere Kandidatinnen und Kandidaten.

Gleichzeitig gehört für uns eine ehrliche Einordnung dazu. 2021 haben wir noch 27,53 Prozent und acht Sitze erreicht. Knapp sechs Prozentpunkte weniger und der Verlust eines Sitzes entsprechen nicht unserem Anspruch. Dieses Ergebnis werden wir nicht schönreden.

Wir haben vor dieser Wahl auch ganz bewusst gesagt: Wir wollen einen Neuanfang. Und hinter diesem Neuanfang stehen wir auch nach der Wahl.

Unsere Liste war Ausdruck davon, neue Menschen für die kommunalpolitische Arbeit zu gewinnen und gleichzeitig Erfahrung zu erhalten. Dass nun zwei neue Köpfe über unsere Liste in den Gemeinderat einziehen, zeigt, dass dieser Weg auch tatsächlich zu einer personellen Veränderung führt. Darüber freuen wir uns sehr.
Besonders deutlich hat diese Wahl außerdem gezeigt, welche Bedeutung die Persönlichkeitswahl auf kommunaler Ebene hat. Mit 541 Stimmen für Jörg Mondorf und 519 Stimmen für Ole Peuckert haben zwei unserer Kandidaten ein besonders starkes persönliches Vertrauen erhalten. Auch Jan Szengel mit 397, Claus Eilers mit 357 und Gabi Heyne mit 248 Stimmen wurden direkt gewählt. Tobias Saathoff und Yvonne Menninga komplettieren unsere siebenköpfige Fraktion über die Liste.

Für uns endet der Neuanfang deshalb nicht mit dem Wahltag. Jetzt geht es darum, auch unsere Fraktionsarbeit neu aufzustellen.

Die neu gewählten Ratsmitglieder werden in den kommenden Wochen gemeinsam beraten, wie wir uns für die neue Wahlperiode aufstellen. Dazu gehört insbesondere die interne Wahl des Fraktionsvorsitzes sowie die Entscheidung darüber, wer die CDU künftig in den verschiedenen Fachausschüssen des Gemeinderates vertreten wird.

Dabei wollen wir nicht einfach weitermachen wie bisher. Wir wollen die unterschiedlichen Erfahrungen, Stärken und Perspektiven unserer sieben Ratsmitglieder bestmöglich zusammenbringen und daraus eine starke Mannschaft für die kommenden fünf Jahre formen.

Denn auch die politischen Kräfteverhältnisse im Rat haben sich deutlich verändert. Der neue Gemeinderat wird vielfältiger. Das wird neue Formen der Zusammenarbeit erfordern und uns zugleich vor die Aufgabe stellen, ein klares eigenes Profil zu zeigen.
Für uns bleibt dabei entscheidend: Kommunalpolitik wird in Zetel gemacht. Hier geht es nicht um Berlin oder Hannover, sondern um unsere Schulen und Kindergärten, unsere Feuerwehren und Vereine, unsere Infrastruktur, solide Finanzen und die Zukunft von Zetel, Neuenburg und unseren Ortschaften.
Wir nehmen das Ergebnis an . Mit Dankbarkeit für das Vertrauen, mit einem selbstkritischen Blick auf die Verluste und mit der Überzeugung, den begonnenen Neuanfang konsequent fortzusetzen.

Danke für Ihre Stimmen. Jetzt beginnt die Arbeit.

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vor 1 Monat 7 Tagen

🌞 Guten Morgen aus Zetel!

Während andere am Samstagmorgen noch überlegen, ob sie sich im Bett noch einmal umdrehen, waren wir heute schon unterwegs. 😄 Bei bestem Wetter gab es an unserem CDU-Stand vor allem eines: viele nette Gespräche, gute Anregungen und natürlich den einen oder anderen Kaffee. ☕️

Vielen Dank an alle, die kurz stehen geblieben sind, mit uns gesprochen oder einfach "Moin" gesagt haben. Genau dieser direkte Austausch vor Ort gehört für uns einfach dazu.

Und weil Politik bekanntlich hungrig macht, durfte auch ein ordentliches Frühstück zwischendurch nicht fehlen. 😉

Ein gelungener Start ins Wochenende.

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vor 1 Monat 8 Tagen

Kompromiss gefunden: Entlastung bei Kita-Ausfallzeiten

Gestern konnte in der Sache ein Kompromiss gefunden werden.

Uns ging es mit unserem Antrag von Anfang an nicht darum, ein Bürokratiemonster zu schaffen oder komplizierte Erstattungsverfahren auf den Weg zu bringen. Unser Ziel war vielmehr, im Rahmen der Möglichkeiten, die wir als Gemeinde haben, ein Zeichen gegenüber den betroffenen Eltern zu setzen.

Im Ergebnis konnten wir erreichen, dass künftig ab dem achten aufeinanderfolgenden Kalendertag, an dem eine Betreuung nicht gewährleistet werden kann, die Kosten für das Mittagessen erstattet werden.

Uns ist bewusst, dass dies sicherlich keine riesige finanzielle Entlastung darstellt. Aber genau darum ging es uns auch nicht allein. Es geht um die Geste und das Signal: Wenn Eltern ohnehin kurzfristig Betreuung auffangen und ihren Alltag neu organisieren müssen, sollten wir dort entgegenkommen, wo es uns als Gemeinde möglich ist.

Natürlich hätten wir uns eine weitergehende Lösung vorstellen können. Gleichzeitig gehört zu einem Kompromiss, die unterschiedlichen Interessen und auch den Verwaltungsaufwand im Blick zu behalten. Mit der nun gefundenen Regelung können wir deshalb gut leben.

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