Jörg Mondorf
Gabi Heyne
Tobias Satthoff
Yvonne Menninga
Michael Hungerbach
Tobias Meyer
Sonja Hinrichs
Claus Eilers
Heiner Juilfs
Andrea Knoop
Jan Szengel
Peggy Ballekens
Fredo Eilers
Bernd Indorf
Stefan Möhlmann
Ole Peuckert
Fahrrad-Piktogramme: Prüfauftrag mehrheitlich beschlossenIm Gemeinderat wurde über einen Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen beraten, auf der K 102 und der L 815 im innerörtlichen Bereich Fahrrad-Piktogramme aufzubringen.Auch innerhalb unserer CDU/FDP-Gruppe wurde dieser Vorschlag unterschiedlich bewertet. Eine einheitliche Position gab es hierzu nicht, sodass unsere Ratsmitglieder unterschiedlich abgestimmt haben.Die Befürworter sehen in den Piktogrammen eine Möglichkeit, die Aufmerksamkeit für den Radverkehr zu erhöhen und damit einen Beitrag zur Verkehrssicherheit zu leisten.Insbesondere können solche Markierungen verdeutlichen, dass Radfahrende grundsätzlich auch die Fahrbahn nutzen dürfen. Gleichzeitig können sie Autofahrende stärker für die Anwesenheit von Radfahrenden sensibilisieren.Andere Mitglieder unserer Gruppe bewerteten den möglichen Nutzen und die Notwendigkeit der Maßnahme zurückhaltender.Am Ende wurde der Prüfauftrag mehrheitlich beschlossen.Damit ist noch keine Umsetzung beschlossen. Zunächst soll mit den zuständigen Behörden geklärt werden, ob und unter welchen Voraussetzungen entsprechende Markierungen aufgebracht werden können.Als CDU/FDP-Gruppe werden wir die weiteren Ergebnisse im zuständigen Ausschuss begleiten.
mehrEin ganz besonderes Jubiläum: Die Freiwillige Feuerwehr Zetel feiert heute ihr 100-jähriges Bestehen!Seit einem Jahrhundert stehen Menschen in unserer Gemeinde bereit, um anderen in Not zu helfen. Freiwillig, ehrenamtlich und mit einer beeindruckenden Selbstverständlichkeit.Was dabei manchmal vergessen wird: Hinter jeder Uniform steckt ein Mensch, der seine Freizeit, seine Familie und nicht selten auch seine Nachtruhe zurückstellt, um für andere da zu sein.Während andere ihren Feierabend genießen, rücken unsere Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkameraden aus. Sie übernehmen Verantwortung, bilden sich regelmäßig fort, üben für den Ernstfall und leisten einen unverzichtbaren Beitrag für die Sicherheit unserer Gemeinde.Das ist alles andere als selbstverständlich!100 Jahre Feuerwehr Zetel stehen deshalb nicht nur für eine lange Geschichte, sondern vor allem für Zusammenhalt, Kameradschaft, Verantwortungsbewusstsein und die Bereitschaft, sich für seine Mitmenschen einzusetzen.Gerade in einer Zeit, in der häufig darüber gesprochen wird, was der Staat oder die Gemeinde alles leisten sollen, dürfen wir eines nicht vergessen: Unsere Gesellschaft lebt auch von Menschen, die nicht nur Forderungen stellen, sondern selbst anpacken.Das Ehrenamt ist eine tragende Säule unseres Gemeinwesens. Ohne dieses Engagement wäre vieles, was wir heute als selbstverständlich betrachten, überhaupt nicht möglich.Unser herzlicher Dank gilt deshalb allen aktiven Kameradinnen und Kameraden, der Jugendfeuerwehr, der Alters- und Ehrenabteilung sowie all jenen, die die Feuerwehr über die vergangenen 100 Jahre geprägt haben. Und natürlich auch den Familien und Partnern, die dieses besondere Ehrenamt mittragen.Herzlichen Glückwunsch zu 100 Jahren Freiwillige Feuerwehr Zetel! Danke für euren Einsatz, eure Zeit und eure Bereitschaft, Verantwortung für unsere Gemeinschaft zu übernehmen.Auf die nächsten 100 Jahre!
mehrZeitumstellung – eine Stunde zurückIn der Nacht zum Sonntag werden die Uhren wieder von 3 auf 2 Uhr zurückgestellt. Damit beginnt die Winterzeit, genauer gesagt die Normalzeit.Bereits 2018 sprach sich bei einer EU-weiten Befragung eine deutliche Mehrheit der Teilnehmenden für die Abschaffung der halbjährlichen Zeitumstellung aus. Bis heute ist es jedoch nicht gelungen, eine gemeinsame europäische Regelung zu finden.So drehen wir auch in diesem Jahr wieder an der Uhr.Für alle, die sich die Richtung nicht merken können, eine kleine Eselsbrücke:"Im Herbst fallen die Blätter zurück auf den Boden – und die Zeiger gleich mit." 🍂Wir wünschen allen einen schönen Sonntag und einen guten Start in die Winterzeit!
mehrIm Rahmen der Ratssitzung am 15. Oktober 2026 wurden zahlreiche Mitglieder des Zeteler Gemeinderates für ihr langjähriges kommunalpolitisches Engagement durch den Niedersächsischen Städte- und Gemeindebund geehrt.Die Auszeichnungen wurden durch Mario Szlezak, Geschäftsführer des Kreisverbandes, persönlich überreicht.Besonders hervorzuheben ist Eckhard Lammers, der für beeindruckende 40 Jahre Mitgliedschaft im Gemeinderat ausgezeichnet wurde. Vier Jahrzehnte kommunalpolitische Verantwortung sind eine außergewöhnliche Leistung, die großen Respekt und Anerkennung verdient.Auch zahlreiche weitere Ratsmitglieder wurden für ihre langjährige Tätigkeit geehrt:🏅 30 Jahre: Heiner Haesihus🏅 25 Jahre: Jürn Müller, Ingo Logemann und Angela Röbke🏅 20 Jahre: Christian Keller, Jörg Mondorf, Wilhelm Wilken und Hans-Jürgen Tebben🏅 15 Jahre: Claus Eilers, Uwe Koopmann, Gerhard Rusch und Ingrid Salamero y MurKommunalpolitik lebt vom ehrenamtlichen Engagement der Menschen, die bereit sind, Verantwortung für ihre Heimat zu übernehmen.Über viele Jahre und Jahrzehnte hinweg haben die Geehrten die Entwicklung unserer Gemeinde begleitet, wichtige Entscheidungen mitgetragen und ihre Zeit in den Dienst der Allgemeinheit gestellt.Dabei verdient dieses Engagement unabhängig von der jeweiligen Parteizugehörigkeit oder politischen Überzeugung unsere Anerkennung.Gerade die Verbindung aus langjähriger Erfahrung und neuen Perspektiven ist für eine erfolgreiche kommunalpolitische Arbeit von großer Bedeutung. Das Wissen und die Erfahrungen langjähriger Ratsmitglieder sind auch für jüngere Generationen in der Kommunalpolitik von besonderem Wert.Als CDU/FDP-Gruppe gratulieren wir allen ausgezeichneten Ratsmitgliedern herzlich und bedanken uns für ihren jahrzehntelangen Einsatz zum Wohle unserer Gemeinde.Dieses Engagement ist alles andere als selbstverständlich!
mehrÜber Kunst lässt sich bekanntlich streiten, und das ist auch völlig in Ordnung. Kunst ist und bleibt Geschmackssache. Als CDU/FDP-Gruppe sehen wir aber auch, dass Kunstwerke den öffentlichen Raum prägen, besondere Akzente setzen und unsere Gemeinde aufwerten können.Seit einigen Jahren besteht der Wunsch des Rates, von jeder Kunstwoche möglichst etwas Dauerhaftes in der Gemeinde zu behalten. Dafür sind jährlich 2.500 Euro vorgesehen, mit denen ein Kunstwerk aus der Kunstwoche oder aus anderen eigenen Projekten angekauft werden kann.So sind in den vergangenen Jahren unter anderem der Klabautermann, Ubbo und der Bulle hinzugekommen. Wichtig ist uns dabei auch der Blick auf die tatsächlichen Kosten. Viele Kunstprojekte entstehen im Rahmen von Kooperationen. Dabei fließt nicht zwangsläufig Geld, sondern es werden teilweise auch Gegenleistungen vereinbart, beispielsweise Werbung für andere Veranstaltungen. Zudem konnten immer wieder externe Förderer gewonnen werden. Dadurch mussten die jährlich vorgesehenen 2.500 Euro in den vergangenen Jahren kaum oder teilweise gar nicht in Anspruch genommen werden.Für uns als CDU/FDP-Gruppe gehören deshalb zwei Dinge zusammen: Kunst kann unsere Gemeinde bereichern und darf auch Geld kosten. Gleichzeitig haben wir die Verantwortung, sorgfältig mit öffentlichen Mitteln umzugehen. Kooperationen, Förderungen und andere Möglichkeiten zur Finanzierung sollten deshalb weiterhin konsequent genutzt werden.
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